Was Sie tun können, um noch schneller und effektiver an Ihre persönliche Lebensenergie und gesundheitlichen Ziele zu gelangen.
Bei der Akupunktursitzung liegen Sie entspannt auf der Behandlungsliege. Nach Erhebung der Krankengeschichte bestimmt der Akupunkteur die relevanten Akupunkturpunkte. Die speziell feinen Akupunkturnadeln werden dort gesetzt und gegebenenfalls zusätzlich stimuliert.
Schon oft gehört?
Der Einstich selbst, ist bei professionellem Vorgehen – und bei Verwendung steriler, qualitativ hochwertigen Einwegnadeln fast schmerzfrei für Sie.
Häufig empfinden Sie das Gefühl von einer leichten Schwere, einem Wärmegefühl, das auf eine Störung im Fluss Ihrer Lebensenergie Qi zurückzuführen ist.
Akupunktursitzungen werden bei akuten Erkrankungen häufig durchgeführt (bis zu einmal täglich). Bei chronischer Erkrankung meist zwei Mal pro Woche, über eine Dauer von zirka 6 bis 10 Wochen.
Die Behandlungsdauer beträgt 60 Minuten. In der Regel sind bei akuten Erkrankungen 3 – 6 Sitzungen, bei chronischen 12 – 20 Sitzungen erforderlich.
Möchten Sie noch etwas über das erste Gespräch und die Befundaufnahme erfahren?
Bei der ausführlichen Anamnese (Befundaufnahme) wird mit Ihnen geklärt, welche Vorerkrankungen, Unfälle oder Operationen bei Ihnen vorliegen. In diesem persönlichen Gespräch zwischen Ihnen und dem Therapeuten, werden die Hauptbeschwerden besprochen und der weitere Therapieverlauf geplant.
Lesen Sie hier, wie es mit den diagostischen Massnahmen ausssieht.
Damit der Akupunkteur sich ein Bild Ihres körperlichen Zustandes machen kann, wird er Ihren Puls ertasten und diesen nach dessen Qualität interpretieren.
Bei der Zungendiagnose, ebenso wie beim Puls, ist Ihre Zunge repräsentativ für die Vorgänge im Körper. Wie ist die Zungenfarbe, Form, Belag, Feuchtigkeit und so weiter. Sie gibt so Auskunft über den Zustand Ihres Körpers und Aufschluss über mögliche Störungen in Ihrem Körper.
… Nicht nur zu Grossmutters Zeiten! Die Schröpftherapie.
Das Schröpfen gilt als schmerzlindernd und allgemein durchblutungsfördernd und gehört zu den bekannten Formen der ausleitenden Genesungsverfahren. Die Schröpftherapie ist eine alte Technik, die im Westen sowie in China in der Volksmedizin angewandt wurde.
Sie aktiviert den das Immunsystem und löst Verhärtungen im Haut- und Unterhautgewebe.
Wie das gehen soll? Ganz einfach!
Bei Schröpfen werden die gläsernen Saugglocken, entlang der Reflexzonen, auf den Rücken des Klienten gesetzt. Mit dem Unterdruck, den der Therapeut im Schröpfglas erzeugt, saugen sich diese an der Haut fest.
Mit Hilfe eines in Äther getränkten Wattebausches, welcher in den Schröpfgläsern abgebrannt wird, entsteht ein Vakuum. Durch den Sog auf der Haut weiten sich die Blutgefässe, das Blut kann verstärkt fliessen.
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Ja, Akupunktur kann auch Ihnen helfen!
